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Morbus Kitahara

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[Livedates von Morbus Kitahara]
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Viele Geschichten beginnen mit dem Ende einer anderen:

Nach dem Zerfall des Cyber-Gothic-Projektes ROKOKO RIOT, 1994, entstand in den Köpfen der Sängerin Uli Schech, dem Keyboarder Kricki Schech und dem Drummer André Madaus die Vision einer neuen Band. Die drei begannen mit der Arbeit an neuen Songs und suchten parallel dazu einen passenden Bassisten, den sie Ende 1995 in Thomas Krämer fanden. Etwa zur selben Zeit entschieden sie sich für den Namen MORBUS KITAHARA, in Anlehnung an den bekannten Roman von Christoph Ransmayr. MORBUS KITAHARA bezeichnet eine Augenkrankheit, in deren Verlauf sich das Blickfeld allmählich einengt und verdüstert. Daraus leitet die Band ihre Einschätzung vom Zustand der westlichen Zivilisation ab, der der Blick auf die wesentlichen Dinge des Lebens verstellt ist. MORBUS KITAHARA lehnen ansonsten jedwede religiöse oder politische Aussage ab.

1996 folgte die Produktion des Debutalbums "Reviving the fading light" und erste Liveauftritte. Die Resonanz bei Hörern und Presse war einhellig positiv und bestätigte die Vermutungen, daß MORBUS KITAHARA "ein Juwel der Schwarzen Szene" (Zillo, 02/1997) ist. MORBUS KITAHARAs Klangebilde sind von orchestralen, teils bombastisch-pathetischen Keyboard-Arrangements mit technoiden Sequenzen geprägt, überlagert von der ungeheuer ausdrucksstarken Stimme von Uli Schech.

Es folgte das Konzept-Minialbum "Gybor´s Quest". Im Sommer 1997 heirateten Uli und Kricki. 1998 verließen der Drummer André Madaus und Bassist Thomas Krämer die Band, um sich eigenen Projekten zu widmen und damit ist MORBUS KITAHRA wieder zu den Ursprüngen als Duo zurückgekehrt. Im April 1999 erschien der Audio-Snack "Metamorphosis", auf dem Künstler wie DIVE, FADING COLOURS, PIERREPOINT u.a. mit Remixen vertreten sind, Anfang 2000 erschien das nächste Studioalbum "Where joy may dwell", auf dem man deutlich hört, wieviel Wandlungsfähigkeit, Vielschichtigkeit und Leidenschaft den Songs innewohnt.

Mit freundlicher Genehmigung von Dark Dimensions


 
   

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